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Ehemalige Bergschule und Humboldthaus in Bad Steben

95138 Bad Steben, Badstraße 2

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Alexander von Humboldt wohnte und arbeitete von 1792 bis 1795 im ehemaligen markgräflichen Jagdschloss von Bad Steben. Das damalige Bergamt Bergamt lag nur ein paar Häuser von von seinem Wohnhaus entfernt.

Als Preußen 1792 unter anderem das Markgraftum Bayreuth übernahm, forderte der in Bayreuth residierende Staatsminister von Hardenberg den frischgebackenen Bergassesor Alexander von Humboldt zur Bestandsaufnahme der Gruben und Hütten in den neuen Provinzen an. Alexander von Humboldt bewohnte ab 1792 das heutige Humboldt-Haus in Bad Steben. Schon 1793, nach der Verlegung des Bergamtes von Naila nach Steben, errichtete Humboldt in Bad Steben eine königlich-preußische freie Bergschule, um den Bergleuten elementare Berufskenntnisse beizubringen. Bis 1795 arbeitete von Humboldt an der Verbesserung der Bergbau-Bedingungen. Man lobte das Genie des jungen Mannes, dem man eine kühne Karriere voraussagte. 1795 schied Humboldt jedoch auf eigenen Wunsch aus dem Staatsdienst aus, um sich ganz der Naturforschung und Wissenschaft zu widmen. Heute befindet das ehemalige Humboldthaus in Privatbesitz. Am Haus ist eine Gedenktafel angebracht, auf der steht: "In diesem Hause wohnte von 1792 - 1795 der große Naturforscher und Förderer des fränkischen Bergbaues ALEXANDER VON HUMBOLDT geb. am 14.9.1769, gest. am 6.5.1859 A.D. 6.5.1959"

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nur von außen zu besichtigen, da Privatbesitz

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